Kunst Herbst Bazar

Liebe Freund*Innen der Kulturkapellen!

Heute und Morgen ist es endlich soweit: Unser Kunst Herbst Bazar öffnet im Verwalterhaus an beiden Tagen ab 13 Uhr seine Pforten.

Mehr als 30 Künstler präsentieren dort
„Große Kunst zum kleinen Preis“.

Angesichts des Wetters haben wir die Menge an Glühwein reduziert, dafür den Belgischen Waffelteig angerührt, Linsensuppe und die weit über die Friedhofsmauern hinaus berühmten Holländischen Käsetoasties stehen bereit.

Natürlich ist der Eintritt frei, Spenden sind wie immer willkommen!

Wir freuen uns auf Euer kommen, hier schon ein paar erste Impressionen vom Aufbau:

siehe → Aktuelles

Kunst Herbst Basar im Verwalterhaus

Liebe Freund_Innen der Kulturkapellen,

das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für unseren alljährlichen Kunst Herbst Basar.
Am 23. / 24.11., dem Wochenende des Ewigkeitssonntags könnt Ihr in unserem Verwalterhaus wieder feine Kunst zum kleinen Preis erstehen. Mehr als 30 Kunstschaffende präsentieren dort ihre Arbeiten zum Verkauf. Darüber hinaus gibt’s Musik, Getränke und lecker Essen.

Geöffnet ist an beiden Tagen von 13-19 Uhr, die Öfen sind geheizt, der Eintritt ist wie immer frei.

Am Samstag erwartet Euch ab 14 Uhr ein Konzert in unserem Wohnzimmer. Spielen wird das

Merodio-Zignone-Gaianigo Trio
Saraï Merodio Ogara – Gesang
Daiki Gaianigo – Gitarre
Nicolò Zignone – Klarinette

Besonders ans Herz legen möchten wir Euch das Abschlußkonzert am

Sonntag den 24.11.2019 um 16 Uhr in der Friedhofskapelle.

Öffne dich mein ganzes Herze …

Arien und Suiten von Bach, Dowland, Krieger, Caccini und Gabriele für Sopran und Violoncello
Doerthe Maria Sandmann – Sopran
Petra Kießling – Barockvioloncello

Unsere Künstler_Innen an dem Wochenende:

ZEICHNUNG Katrin Schütz I Nina Roos I Melanie Garanin I Kerstin Hille
FOTOGRAFIE Niels Beugeling I Max Thielmann I Meret Freisen I Matthias Stief
COLLAGE Sylke Lindemann I Birte Haaken I Ilona Verhoeven I Ina Stachat
DRUCKGRAFIK Olivia Pils I Georg Gnauck I Kollektiv Tod I Julienne Jattiot I Michael Schröter
LESEPROJEKTION Nicole Janze I Martina Nußbaum
SKULPTUR Otto Wiezorek I Franziska Steuer I Jens Lawrenz
OBJEKTE Astrid Weichelt I Giacomo della Maria
MALEREI Magdalena Hoffmann I Vincent Wenzel I Sofia Nordmann I Tetiana Kashkarova

Wir freuen uns auf Euch!

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Wiederherrichtung der Grabstätte von Franz Freiherr Gaudy

Franz von Gaudy (1800-1840) war ein spätromantischer und realistischer Dichter und Schriftsteller im Vormärz, zu seiner Zeit im literarischen Deutschland bekannt und geachtet.
Gaudys Grab befindet sich auf dem Friedhof Jerusalem und Neue Kirche I (Friedhöfe am Halleschen Tor) neben den bedeutenden Urnengrabmälern seines Großonkels, des Staats- und Kriegsministers Leopold Otto von Gaudi (1728-1789) und dessen Tochter, an seinem Kopf das Grabmal von Friedrich Wilhelm Lüderitz.

Zum 100. Geburtstag am 19.4.1900 ließ ein Neffe des Dichters, Generallieutnant Arthur von Gaudy (1842-1924), dort einen Kissenstein aus weißem Marmor setzen. Die Grabstätte Gaudy ist danach in den Friedhofsführern stets bezeugt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Grabstein verschwunden, die Grabstätte wild überwachsen und nicht mehr kenntlich, auch der Friedhofsverwaltung unbekannt.
Sie wurde 2018 identifiziert und in Zusammenarbeit mit der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg und dem Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte wieder mit einem Kissenstein bezeichnet und gärtnerisch neu hergerichtet.

Doris Fouquet-Plümacher, Berlin.

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Der Golem, wie er in die Welt kam

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde der Zwölf-Apostel-Kirchhöfe,

heute möchte ich Sie herzlich zu unserem zweiten Stummfilmkonzert
mit Stephan Graf von Bothmer einladen.

Der Golem, wie er in die Welt kam
Paul Wegener, Carl Boese, D 1920

Freitag, 22. November, 19 Uhr
Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof, Kapelle
Kolonnenstraße 24-25, 10829 Berlin
Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten

Als Bezieher dieses Newsletters können Sie für das StummfilmKonzert wieder Plätze reservieren, denn erfahrungsgemäß ist diese Veranstaltung stark nachgefragt. Antworten Sie einfach auf diese Mail und ich sichere Ihnen die Plätze.

Über den Film:
DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM erzählt von Existenzkampf, Verzweiflung und Hoffnung.
Vor dem Hintergrund der Schrecken des Ersten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre spiegelt er eine zerrissene, verkehrte Welt. Einmal zum Leben erweckt, irrt der Golem wie ein „Zombie“ durch die perspektivisch verzerrten Gassen des Prager Ghettos. Die kleinen Häuser mit ihren schiefen Wänden und den schweren tiefhängenden Ziegeldächern scheinen zu weinen. Die organische Architektur des Ghettos und der Amok laufende Golem, die kunstvoll konstruierten Filmkulissen und die somnambule Gestalt verschmelzen. Das Konzept des Films ist so einfach wie modern: Die leblosen Dinge schreien auf, wo die Menschen machtlos schweigen.

Stephan Graf von Bothmer belebt einen der ganz großen Klassiker des Deutschen Stummfilms neu.
Er komponierte eine neue Filmmusik für dieses Meisterwerk des Expressionismus, das voller Legenden und Weisheit steckt und dessen Häuser so schief sind, als würden sie weinen. Die leblosen Dinge schreien auf, wo die Menschen machtlos schweigen. Seine Musik lotet die Tiefen dieses Films aus ohne seine komischen Momente zu übersehen.

Vor und nach dem Film bieten wir Ihnen Wein oder Säfte an.
Ich würde mich freuen, Sie in unserer Kapelle begrüßen zu können.

Bertram von Boxberg

Zwölf-Apostel-Kirchhöfe
Öffentlichkeitsarbeit
Kolonnenstraße 24-25
10829 Berlin
Mail: vonboxberg@zwoelf-apostel-berlin.de
Web: www.zwoelf-apostel-berlin.de

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Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Ev. KKV Berlin Mitte-Nord/Stiftung Kirchhoefe - IBAN: DE90 5206 0410 6603 9955 50