Veranstaltung Kulturkapellen

Ihr Lieben,
das Jahr 2020 ist schon in vollem Gange, deshalb wird es höchste Zeit dass wir es gebührend begrüßen.

Deshalb laden wir Euch herzlichst zu unserem diesjährigen Neujahrsempfang auf dem Friedhof ein. Neben den Bildern eines meerverliebten Architekten erwarten Euch Musik, eine spannende Lesung zu berühmten Toten, unsere neuen Ideen für 2020 sowie Sekt und Suppe, Glühwein und Waffeln. Dazu alles Andere, was unsere Bar zu bieten hat.

Wann: Am Sonntag den 02.02.2020 von 14 – 19 Uhr
Wo? Wie immer im Verwalterhaus auf dem Alten Marien Nikolaifriedhof in der Prenzlauer Allee 1, 10405 Berlin.

Der Eintritt ist wie immer frei, wir freuen uns wie Bolle auf Euch.

Eure Kulturkapellen

Dank gilt wie immer dem Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, der uns das Haus seit Jahren zur Verfügung stellt, allen engagierten Menschen, die uns laufend unterstützen und vor allem allen KünstlerInnen und Künstlern, die mit Ihren zahlreichen Werken und Darbietungen erst das nötige Leben in unsere Bude bringen!

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Kunst Herbst Bazar

Liebe Freund*Innen der Kulturkapellen!

Heute und Morgen ist es endlich soweit: Unser Kunst Herbst Bazar öffnet im Verwalterhaus an beiden Tagen ab 13 Uhr seine Pforten.

Mehr als 30 Künstler präsentieren dort
„Große Kunst zum kleinen Preis“.

Angesichts des Wetters haben wir die Menge an Glühwein reduziert, dafür den Belgischen Waffelteig angerührt, Linsensuppe und die weit über die Friedhofsmauern hinaus berühmten Holländischen Käsetoasties stehen bereit.

Natürlich ist der Eintritt frei, Spenden sind wie immer willkommen!

Wir freuen uns auf Euer kommen, hier schon ein paar erste Impressionen vom Aufbau:

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Kunst Herbst Basar im Verwalterhaus

Liebe Freund_Innen der Kulturkapellen,

das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für unseren alljährlichen Kunst Herbst Basar.
Am 23. / 24.11., dem Wochenende des Ewigkeitssonntags könnt Ihr in unserem Verwalterhaus wieder feine Kunst zum kleinen Preis erstehen. Mehr als 30 Kunstschaffende präsentieren dort ihre Arbeiten zum Verkauf. Darüber hinaus gibt’s Musik, Getränke und lecker Essen.

Geöffnet ist an beiden Tagen von 13-19 Uhr, die Öfen sind geheizt, der Eintritt ist wie immer frei.

Am Samstag erwartet Euch ab 14 Uhr ein Konzert in unserem Wohnzimmer. Spielen wird das

Merodio-Zignone-Gaianigo Trio
Saraï Merodio Ogara – Gesang
Daiki Gaianigo – Gitarre
Nicolò Zignone – Klarinette

Besonders ans Herz legen möchten wir Euch das Abschlußkonzert am

Sonntag den 24.11.2019 um 16 Uhr in der Friedhofskapelle.

Öffne dich mein ganzes Herze …

Arien und Suiten von Bach, Dowland, Krieger, Caccini und Gabriele für Sopran und Violoncello
Doerthe Maria Sandmann – Sopran
Petra Kießling – Barockvioloncello

Unsere Künstler_Innen an dem Wochenende:

ZEICHNUNG Katrin Schütz I Nina Roos I Melanie Garanin I Kerstin Hille
FOTOGRAFIE Niels Beugeling I Max Thielmann I Meret Freisen I Matthias Stief
COLLAGE Sylke Lindemann I Birte Haaken I Ilona Verhoeven I Ina Stachat
DRUCKGRAFIK Olivia Pils I Georg Gnauck I Kollektiv Tod I Julienne Jattiot I Michael Schröter
LESEPROJEKTION Nicole Janze I Martina Nußbaum
SKULPTUR Otto Wiezorek I Franziska Steuer I Jens Lawrenz
OBJEKTE Astrid Weichelt I Giacomo della Maria
MALEREI Magdalena Hoffmann I Vincent Wenzel I Sofia Nordmann I Tetiana Kashkarova

Wir freuen uns auf Euch!

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Wiederherrichtung der Grabstätte von Franz Freiherr Gaudy

Franz von Gaudy (1800-1840) war ein spätromantischer und realistischer Dichter und Schriftsteller im Vormärz, zu seiner Zeit im literarischen Deutschland bekannt und geachtet.
Gaudys Grab befindet sich auf dem Friedhof Jerusalem und Neue Kirche I (Friedhöfe am Halleschen Tor) neben den bedeutenden Urnengrabmälern seines Großonkels, des Staats- und Kriegsministers Leopold Otto von Gaudi (1728-1789) und dessen Tochter, an seinem Kopf das Grabmal von Friedrich Wilhelm Lüderitz.

Zum 100. Geburtstag am 19.4.1900 ließ ein Neffe des Dichters, Generallieutnant Arthur von Gaudy (1842-1924), dort einen Kissenstein aus weißem Marmor setzen. Die Grabstätte Gaudy ist danach in den Friedhofsführern stets bezeugt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Grabstein verschwunden, die Grabstätte wild überwachsen und nicht mehr kenntlich, auch der Friedhofsverwaltung unbekannt.
Sie wurde 2018 identifiziert und in Zusammenarbeit mit der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg und dem Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte wieder mit einem Kissenstein bezeichnet und gärtnerisch neu hergerichtet.

Doris Fouquet-Plümacher, Berlin.

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Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Ev. KKV Berlin Mitte-Nord/Stiftung Kirchhoefe - IBAN: DE90 5206 0410 6603 9955 50