Feierliche Übergabe der restaurierten Grabanlage Carl und Luise Bechstein auf dem Friedhof Sophien II, Bergstraße 29 in Berlin-Mitte

Am 16. September 2015 wurde die restaurierte Grabanlage des Klavierbauers Carl Bechstein und dessen Frau Luise auf dem Friedhof Sophien II feierlich übergeben.

Das 40 Quadratmeter große Grabmonument aus grünem Fichtelgebirgs-Syenit der Eheleute Carl (1826-1900) und Louise (1828-1899) Bechstein gestaltete der Bildhauer und Architekt Georg Roensch (1861-1923). Die Grablege konnte anlässlich des 190. Geburtstages Bechsteins im kommenden Jahr denkmalgerecht saniert werden.

Die Kosten für die Sanierung in Höhe von rund 50.000 Euro wurden durch Eigenmittel der Stiftung Historische Friedhöfe (Veranstaltungen von zwei Benefizkonzerten), durch Mittel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landesdenkmalamtes Berlin, der Klein-Müller-Rogge-Stiftung sowie durch einen Zuschuss des Bezirkes getragen.

Diashow

Es sprachen Gertrud Dailidow-Gock (Stiftung Historische Friedhöfe), Prof. Dr. Jörg Haspel (Landesdenkmalamt Berlin), Frau Dr. Behrens-Steins (Ortskuratorin Deutsche Stiftung Denkmalschutz), Gregor Willmes (Carl Bechstein Stiftung) und Pfarrer Peter Storck (Stiftung Historische Friedhöfe).

Ron Maxim Huang (Stipendiat der Carl Bechstein Stiftung und 1. Preisträger 2014 beim 51. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Altersgruppe III, 13 Jahre) spielte auf einem C. Bechstein Flügel Bach und Prokofjew.

Die Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg dankt allen Förderern und Projektbeteiligten.

siehe → Aktuelles

Kulturkapellen: Ausstellung „Drei! – Und doch keine Zeiger auf Zeit“

Werte Freunde der (Friedhofs-) Kultur,

die Aktion SCHEITERN mit den Künstlern Marius Heckmann, Alfred Graf, Steffen Kasperavicius und die Künstlerin Isabel Czerwenka-Wenkstetten geht am kommenden Sonntag, den 27. September um 14:00 Uhr mit einer Finissage zu Ende.

Alle sind herzlich eingeladen – die Künstler werden selbstverständlich zugegen sein.

Am Donnerstag, den 1. Oktober um 18:00 Uhr geht es dann auch gleich mit der Vernissage zur Ausstellung „Drei! – Und doch keine Zeiger auf Zeit“ im ehemaligen Verwalterhaus auf dem Alten Friedhof St. Marien – St. Nikolai, Prenzlauer Allee 1 in 10405 Berlin weiter. Sandra Riche, Beate Spitzmüller und Manfred Gippers nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Zeit“.

„Drei! – Und doch keine Zeiger auf Zeit“ ist zu sehen von 2. bis zum 11.Oktober, Dienstag bis Sonntag 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Nikolaus Seubert stellt im Anschluss zwischen dem 18. Oktober bis zum 7. November am gleichen Ort seine Fotografien aus; Titel: LebensSpuren – Vernissage am 17. Oktober.

Weitere, umfangreiche Hintergrundinfos und Aktuelles wie immer auf
facebook.com/Kulturkapellen
oder auf
friedhofsmuseum.de

siehe → Aktuelles

Einladung zur Präsentation der Grabanlage Carl Bechstein

hiermit laden wir Sie herzlich zur Präsentation der jüngst restaurierten Grabstätte von Carl und Louise Bechstein ein:

Mittwoch, 16. September 2015 um 11 Uhr
Friedhof Sophien II
Bergstraße 29, 10115 Berlin-Mitte

PROGRAMM
vor Ort an der Grabanlage

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Allemande, Courante und Gigue aus der Französischen Suite BWV 816

Begrüßung durch Gertrud Dailidow-Gock (Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe)

Es sprechen Prof. Dr. Jörg Haspel (Landesdenkmalamt Berlin), Dr. Peter Schabe (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und Gregor Willmes (Carl Bechstein Stiftung)

Geistliches Schlusswort von Pfarrer Peter Storck (Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe)

Sergei Prokofjew (1891-1953): Sonate Nr. 3 in a-Moll

Ron Maxim Huang (Stipendiat der Carl Bechstein Stiftung und 1. Preisträger 2014 beim 51. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Altersgruppe III, 13 Jahre) spielt auf einem C. Bechstein Flügel

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung. Wir freuen uns, Sie am 16. September an der Grabanlage Bechstein begrüßen zu dürfen.

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe
in Berlin-Brandenburg

Juliane Bluhm
Südstern 8-10
10961 Berlin
Tel. +49 (0)30 319 860 29
Fax +49 (0)30 693 10 27
www.stiftung-historische-friedhoefe.de

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Vortrag „Friedhof der Schauspieler“, Zweiter Akt

Vorgetragen von Gerold Ducke und Erika Babatz

Mittwoch, 16. September 2015, 19:00 Uhr

Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

„Der Schauspieler herrscht im Vergänglichen.“ So hat es der französische Philosoph und Dichter Albert Camus ausgedrückt. Auf den Bühnen der Theaterstadt Berlin haben sich im Laufe ihrer Geschichte viele herausragende Talente gezeigt, die man heute kaum noch dem Namen nach kennt. Einige von ihnen wollen wir für Augenblicke der Vergänglichkeit entreißen.

Wir setzen unseren Spaziergang über den imaginären „Friedhof der Schauspieler“ fort und erzählen in Wort und Bild von Amalie Wolff, Arnold Rieck, Adalbert Matkowsky, Bernhard Rose, Curt Bois u.a.

Eintritt frei

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„Malerei & Grafik – Gerd Mackensen“

Evangelische Kirchengemeinde St. Marien-Andreas in Rathenow und Memento e.V. laden herzlich ein:

Am Freitag, den 4.September findet um 18:00 im Torhaus die Vernissage der neuen Ausstellung „Malerei & Grafik – Gerd Mackensen“ statt.

Mackens.

Der in Nordhausen gebürtige Maler, Grafiker, Fotograf und Bühnenbildner zeigt im Wesentlichen Arbeiten auf Papier, die in den letzten Jahren entstanden.
Mackensen studierte 1970/75 bei Prof. Horlbeck u. Prof.Kettner, nahm schon früh an den Dresdner Kunstausstellungen teil und schuf den Trickfilm
“Die Abenteuer des Ritters Schnapphanski“.
Er wurde bereits in den 70ger Jahren durch Galeristen vertreten und durfte international ausstellen, eine Ausnahme in der DDR, die aber auf seine Bedeutung hinwies.
Heute sind seine Arbeiten in allen bedeutenden Sammlungen vorhanden und wir sind sehr froh, Mackensen zu dieser Ausstellung bewegt zu haben.
Die Vernissage wird durch Wolf-Eike Schöne musikalisch begleitet. Gerd Mackensen möchte statt einer Laudatio die gehalten würde, mit den Gästen ins Gespräch kommen.
Ein interessanter Abend ist somit garantiert
Am 16.8. wurde übrigens im RBB ein Porträt Mackensens gesendet

Gleich am 5.September geht es in der Auferstehungskirche weiter mit den „ Electronik-Dreams“, den fröhlichen jungen Leuten aus Bad Belzig. Studenten und junge Berufstätige spielen auf ihren Keyboards und reißen die Zuhörer mit. Ihre Freude an der Musik überträgt sich auf die Zuhörer

Beginn: 16:00, Eintritt ist frei

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Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Geschäftsstelle Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Berliner Bank | BLZ 100 200 00 | Konto Nr. 31 01 957 907