Edmund Rumpler – 70. Todestag

Förderverein Südwest-Kirchhof Stahnsdorf

Gerhard Petzholtz 03329-62478
im Juli 2010

Auf dem Südwest – Kirchhof in Stahnsdorf hat der Flugzeug und Automobil- Pionier Edmund Rumpler seine letzte Ruhestätte gefunden. Er verstarb am 7. September 1940 – also vor 70 Jahren. Dieses Jubiläum soll Anlass sein, an diesen erfolgreichen deutschen Ingenieur zu erinnern. Von Rumpler wurden die legendäre „Taube“ und der „Tropfenwagen“ (das erste Auto in Stromlinienform) konstruiert und gebaut. Vor 20 Jahren, dem 50. Todestag, veranstalteten wir in der Euphorie der deutschen Wiedervereinigung das erste Treffen dieser Art: zahlreiche Anhänger von Oldtimer- Automobilen kamen damals spontan mit ihren Fahrzeugen zum Grabe Edmund Rumplers! DAS wollen wir in diesem Jahr wiederholen!
Wir laden alle Besitzer und Vereine von Oldtimern, egal welchen Baujahres, hierher auf den Kirchhof ein. – Auch Sympathisanten ohne Autos sind herzlich willkommen!

Das Gedenken an Edmund Rumpler findet statt am:
Dienstag, dem 7. September um 11 Uhr
hinter dem Eingang an der Bahnhofstraße.

Das Grab, es ist ein Ehrengrab des Landes Berlin, befindet sich unmittelbar hinter dem Kirchhofs-Tor.
Anschließend gehen oder fahren wir zur norwegischen Kapelle (500 Meter) und werden in dieser ein Festvortrag des profunden Kenners Edmund Rumplers´ hören: Michael Graf Wolff von Metternich.
Ein weiterer Höhepunkt wird die mögliche Teilnahme von Nachfahren Rumplers´sein!
Diese Gedenkveranstaltung ist eine kultur-historische und keine kommerzielle.
Dezente Hinweise auf das Fahrzeug und dessen Besitzer oder Club/Firma sind legitim.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!
– Gerhard Petzholtz –

siehe → Aktuelles

Thomas Loopuyt (Oud / Arabische Laute) und Michael Metzler (Percussion)

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag der Stiftung Historische Friedhöfe möchte ich Sie ganz herzlich einladen zu einem besonderen Konzert am

Sonntag, 5. September 2010, 20:00 Uhr
Friedhofskapelle Alter St.-Marien/ St.-Nikolai-Friedhof
Prenzlauer Allee 1, 10405 Berlin

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer als PDF.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen,
i.A. Yvonne Zimmerer

siehe → Aktuelles

Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Mausoleen auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg

Medieninformation vom 13.07.2010:

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von „Kunstraum Mausoleum“:
Sonntag, 1. August 2010, 14 Uhr

Vom 1.08. – 3.10.2010 wird der Alte St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin (Schöneberg) zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Ausstellungsprojektes unter dem Titel „Kunstraum Mausoleum“.

Internationale Künstler/innen und Gäste präsentieren ihre eigens für den Ort geschaffenen künstlerischen Positionen zum Thema Tod und Erinnerung in historischen Mausoleen aus dem 19. Jahrhundert und an ausgewählten Grabanlagen auf dem denkmalgeschützten Friedhof.
Zu den beteiligten Künstler/innen gehören Birgit Cauer, Christine Düwel, Thomas Gerwin, Christiane Keppler, Nouria Khadeeva, Ping Qiu, Roswitha Schaab und Wolfgang Spahn. Künstlerische Leitung: Marion Fabian (EFEU e.V.).
Wie auf einer Perlenkette reihen sich Projektionen, Installationen, Musik, Bildhauerei und Malerei aneinander, lenken die Besucher über das denkmalgeschützte Friedhofsgelände und bieten seltene Einblicke in die ansonsten verschlossenen Mausoleen.

„Kunstraum Mausoleum“ ist ein Gemeinschaftsprojekt aller beteiligten Künstler/innen, des gemeinnützigen Fördervereins EFEU e.V. und der Friedhofsverwaltung der Ev. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde.
Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln der dezentralen Kulturarbeit des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.

Vernissage: Sonntag, 1. August 2010, 14 Uhr.
Zur Eröffnung spricht Maike Rößiger (Kunstwissenschaftlerin).

Finissage: Sonntag, 3. Oktober 2010, 14 Uhr.

Veranstaltungsort: Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr. 12-14, 10829 Berlin, (Schöneberg) U/S-Bahnhof: Yorckstraße

Kostenlose Führungen Do – So, 16 Uhr und auf Anfrage (T.: 030 – 781 18 50). Infopavillon zur Ausstellung, vor dem Friedhofseingang: Mo – Fr, 13 – 18 Uhr .

Weitere Informationen: www.efeu-ev.de

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Am 23. Juni 2010 übernimmt Pfarrer Peter Storck das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg.

Pfarrer Peter Storck

Peter Storck ist Pfarrer in der Kreuzberger Gemeinde Heilig Kreuz-Passion. Sein Arbeitsschwerpunkt als stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte liegt auf dem Bereich Diakonie. Die Themengebiete Bau und Kindertagesstätten zählen ebenfalls zu seinem Tätigkeitsbereich.

Pfarrer Peter Storck stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte Telefon: (030) 25 81 85-103
Kontakt: p.storck@kkbs.de oder info@stiftung-historische-friedhoefe.de

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THE EUROPEAN CEMETERIES ROUTE HAS BEEN AWARDED THE RECOGNITION OF “EUROPEAN CULTURAL ROUTE” OF THE COUNCIL OF EUROPE

For further information, please contact with
Jorge Llopis Planas
Responsible of Media & Public Relations
Tel. (+34) 91 533 55 49 – (+34) 677 058 350
e-mail: mediarelations@cemeteriesroute.eu
www.cemeteriesroute.eu  /significantcemeteries.org

PRESS RELEASE    MAY 2010

The European Cemeteries Route is composed of 49 cemeteries in 37 cities of 16 European countries.

Barcelona (date) The Council of Europe has recently recognized The European Cemeteries Route with the award of “Cultural European Route”

The European Cemeteries Route is an initiative promoted by the Association of Significant Cemeteries of Europe (ASCE), a not for profit organization founded with the main objective of preserving cemeteries of special historic and artistic importance in Europe. DMC Destination Management, a company with recognized expertise in promoting and managing themed tourism routes, is responsible for its development.

Cemeteries are part of our tangible heritage, for their works, sculptures, engravings, and even for their urban planning. Cemeteries are also part of our intangible heritage, our anthropological reality, giving a support to the environment surrounding the habits and practices related to death.

This Route refers to cemeteries as places of life because it offers places that, as urban spaces, are directly linked to the history and culture of the community they belong to and where we will find many of our references. Cemeteries represent unique settings where to find part of our historical memories, places where to remember periods of our local history that communities do not want and should not forget, and that we have the duty to preserve and transmit to future generations.

The Cultural Routes Program was developed in 1987 by the Council of Europe with the objective of bringing awareness, in a tangible manner through a trip in space and time, to the way in which heritage from different countries and cultures in Europe represent a shared cultural heritage, highlighting the main principles of the Council of Europe: human rights, cultural democracy, diversity and cultural identities, dialogue, exchange and mutual enrichment across boundaries and centuries.

The European Cultural Route recognition of the Council of Europe is a quality seal awarded to initiatives that bring together, in a comprehensive manner, the cultural and social values that the Council of Europe promotes. Some of the cultural routes that also carry this prestigious award include: Saint James Way, Via Francigena, the Phoenician Route, Route of the Legado Andalusí, the Routes of the Olive Tree, etc.

siehe → Aktuelles

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Geschäftsstelle Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Berliner Bank | BLZ 100 200 00 | Konto Nr. 31 01 957 907