Berlin ehrt die Harfenjule

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Todestag der Harfenjule jährt sich zum 100. Mal.
Die Harfenjule, Louise Nordmann, war eine Harfenspielerin, Sängerin und Berliner Original.
Wir wollen ihrer gedenken und Harfen erklingen lassen.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen:

Termin: 12.01.2011
Uhrzeit: 14.30 Uhr
Ort: Luther-Friedhof,
Malteserstr. 113 -121, 12249 Berlin-Lankwitz am Denkmal der Harfenjule.

Mit freundlichen Grüßen,
Das Harfenjule OrganisationsTeam
und
die Friedhofsverwaltung der evangelischen Kirchengemeinden Lankwitz und Luther

Achten Sie bitte auf die Presseerklärung mit weiteren Informationen.

siehe → Aktuelles

Fördermittelübergabe am 15. Dezember 2010 für Berliner Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Am Mittwoch, 15. Dezember, um 18;00 Uhr, Gemeindehaus der Christophorus-Kirche in Berlin-Spandau (Siemensstadt), Schuckertdamm 336

werden in Berlin von Mitgliedern des Kuratoriums Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Deutschen Klassenlotterie Berlin vier Förderverträge sowie eine Vertragsergänzung zu einem bestehenden Fördervertrag mit insgesamt 271.000 € Fördermitteln zugunsten von wertvollen Denkmalen übergeben und damit erneut Hilfe für deren schrittweise Erhaltung geleistet.

Bei den geförderten Objekten handelt es sich um:

Ev. Christophoruskirche 60.000 €,
Mausoleum Strousberg auf dem Alten St. Matthäus Kirchhof 36.000 €,
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Vertragsergänzung 100.000 €,
Anatomisches Theater (ehem. Kgl. Tierarzneischule) 50.000 €,
„Neutra“ Villa“, Instandsetzung Fassaden u.a.m. 25.000 €

Diese Denkmale werden z.T. schon seit einigen Jahren gefördert und mit den jetzigen Maßnahmen sollen sie einem Abschluß der Arbeiten näher gebracht werden.
Zur Übergabe der Förderverträge an die Empfänger und als Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung der Förderprojekte durch Veröffentlichungen und Presseberichte lädt das Kuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Sie oder einen Ihrer Vertreter zu dieser Veranstaltung ganz herzlich ein!

Alle Informationen siehe Pressemitteilung als PDF

siehe → Aktuelles

Das Leben lassen: Installationen, Grafik, Fotografie

Galerie im Körnerpark
Schierker Straße 8, 12051 Berlin
Verkehrverbindungen: U7 / S4, 45, 46, 86 Neukölln

14. November – 26. Dezember 2010

Das Leben lassen: Installationen, Grafik, Fotografie

Künstler/innen: Lilli Bantel, Rico Federle, Arne Groh, Thomas Kleinschmidt, Jirka Plachy, Jelka Plate, Sabine Schuberth, Barbara C. Schulze, Elke Verbnik, S.O. Wolter, Sabe Wunsch, a.zettelmann

Ein Paradox: einerseits wird im Alltag kaum über Sterben und Tod geredet, andererseits ist der spektakuläre Tod das Medienereignis Nr. 1 und allgegenwärtig. Jugendliche haben im TV und PC schon tausende von Menschen sterben sehen. In der Realität erleben Kinder und Erwachsene Sterbende und Tote äußerst selten. Sprachlosigkeit und Unsicherheit sind Folge der Verdrängung des Todes in die unsichtbar machende Anonymität der Krankenhäuser. Dabei war es schon immer das Bedürfnis der Menschen, sich den Tod vorstellbar zu machen, das Unvorstellbare begrifflich zu fassen, um so die Angst vor dem, was kommt, mit Bildern zu bannen. Übergang, Verwandlung oder Leere? Das fragen sich auch die 12 KünstlerInnen in ihren Arbeiten. Dabei treffen Skurriles und Irritierendes, Anrührendes, Unverständliches und Seltsames aufeinander. Ausgewählte Arbeiten von SchülerInnen der Peter-Petersen-Grundschule, der Scharmützelsee-Grundschule und der OSZ-Körperpflege zum Thema Abschied, Sterben und Tod sind Bestandteil der Ausstellung. Kuratorin: Barbara C. Schulze

weiter Informationen unter kultur-neukoelln.de

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Volkstrauertag, 14.11.2010

Die AG Zwangsarbeit Berliner Ev. Kirchengemeinden lädt am Volkstrauertag, 14. November 2010 um 16.00 Uhr zur jährlichen Gedenkfeier auf den Friedhof Jerusalem V, Herrmannstraße 84 – 90, 12051 Berlin-Neukölln (U-Bahnhof Leinestraße, südlicher Ausgang).

Ev. Kirchengemeinden, die früher Zwangsarbeiter beschäftigt haben, bringen an diesem Tag die Steine aus ihren Gemeinden mit und legen sie für die Dauer der Feier auf dem großen Gedenkstein nieder.

Auf dem Friedhof Jerusalem V hat die Kirche zwischen 1942 und 1945 ein Lager für Zwangsarbeiter betrieben. Sie wurden auf insgesamt 38 evangelischen und drei katholischen Friedhöfen eingesetzt.

Seit April 2010 dokumentiert ein Ausstellungspavillon auf dem gegenüberliegenden St. Thomas Friedhof, Hermannstr. 179 – 185, 12049 Berlin-Neukölln Fragmente aus dem Leben von Zwangsarbeitern auf Friedhöfen.

Weitere Informationen:
Arbeitsstelle Erinnerungskultur im Ev. Landeskirchlichen Archiv Berlin /
AG NS-Zwangsarbeit Berliner Ev. Kirchengemeinden unter der Leitung von
Generalsuperintendent Ralf Meister

Gerlind Lachenicht / Beate Kratochwil: T.: 0152 – 25 29 30 40
E-mail: gerlind.lachenicht@landeskirchenarchiv-berlin.de

siehe → Aktuelles

Mit dem Tod leben

Der November ist die Zeit, in der wir uns besonders intensiv mit Tod und Trauer auseinandersetzen. Am Volkstrauertag gedenken wir der Toten der Kriege von gestern und heute. Am Ewigkeitssonntag erinnern wir uns an geliebte Menschen, die vor kurzer Zeit gestorben sind. Und dazwischen, am Buß- und Bettag, ist Zeit, um Bilanz zu ziehen:
Wohin möchte ich mit meinem Leben?
Kann ich mit dem Tod leben?
All diese Themen beschäftigen Menschen jeden Alters – Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Unsere Themenwoche „Mit dem Tod leben“ will in ihrer Vielfalt dazu anregen, nach Antworten auf den Tod zu suchen.

Das ganze Programm als PDF

siehe → Aktuelles

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Geschäftsstelle Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Berliner Bank | BLZ 100 200 00 | Konto Nr. 31 01 957 907