„Was die Wände hörten“ – eine Installation derkleinenfraubraun

Pressemitteilung der ag friedhofsmuseum vom 10.11.2014

Jeder, der an der vielbefahrenen Kreuzung Mollstraße / Ecke Prenzlauer Allee vorbeikommt, kennt das zugewachsene ehemalige Verwaltergebäude des Alten Friedhofes St. Marien und St. Nikolai.

„Was die Wände hörten“ horcht den Stimmen nach, die in hundert Jahren Nutzung im Verwalterhaus erklungen sind. Mit der Installation derkleinenfraubraun werden Briefe und Tagebuchaufzeichnungen zu Gehör gebracht, die von dem ganz privaten Leben des Hauses sprechen, vom Alltag seiner Bewohner, der auf ganz besondere Weise von den Themen Tod, Bestattung und Gedenken geprägt war.

Richtig interessant wird es, wenn die Stimmen zusätzlich mit Zeitungsmeldungen, die die jeweiligen Zeitläufte wiederspiegeln konterkariert werden:
sie kommentieren das öffentliche Leben, dass sich stellvertretend in dem Gebäude genau gegenüber dem Verwalterhaus, dem heutigen SOHO – House, abgespielt hat.

In der zweiten Novemberhälfte, wenn traditionell der Toten gedacht wird, wird sich das Haus dem Besucher für zwei Wochen öffnen.

Öffnungszeiten:
Vernissage: 14.11.2014 um 19:00 Uhr
vom 15.11.2014 bis zum 30.11.2014, täglich:
Montag – Mittwoch: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag: 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag – Sonntag : 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort:
Alter Friedhof der Gemeinde St. Marien und St. Nikolai, Verwalterhaus,
Prenzlauer Allee 1 in 10405 Berlin
www.kulturkapellen.de
ag friedhofsmuseum e.v.
prenzlauer berg 2
10405 berlin
www.friedhofsmuseum.de bilbrey@friedhofsmuseum.de

Veranstalter
ag friedhofsmuseum
in Kooperation mit derkleinenfraubraun als künstlerische Leiterin und Initiatorin
mit Unterstützung des Evangelischen Friedhofsverbandes Berlin Stadtmitte
gefördert mit Zuwendungsmitteln des Bezirksamtes Pankow von Berlin / Amt für Weiterbildung und Kultur

Verkehrsanbindung:
Mollstr./Ecke Prenzlauer Allee: Bus 142, Bus 200, Tram M2, Tram M 8

Weitere Infos:
www.friedhofsmuseum.de
www.kulturkapellen.de
www.diekleinefraubraun.de
sowie bei Facebook mit ständiger Aktualisierung unter
www.facebook.com/Kulturkapellen

siehe → Presse

25 Jahre Stiftung historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg

PRESSEMITTEILUNG November 2014

Die Stiftung historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg feiert 2014 ihr 25-jähriges Stiftungsjubiläum. Die Stiftung wurde im Jahr 1989 gegründet und setzt sich seither für denkmalpflegerische Arbeit auf historischen Kirchhöfen und Friedhöfen ein.

Zu den Erststiftern zählen neben der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, u. a. die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg sowie die Kirchenkreise Kreuzberg und Schöneberg.

Ziel der Stiftungsarbeit ist der Erhalt von Objekten von besonderem kunst-, kultur- und stadtgeschichtlichem Rang, für deren Sicherung keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen. Hier sieht die Stiftung ihre Aufgabe vornehmlich in der Akquise und Verwaltung von Drittmitteln zum Erhalt der Objekte.

Die Stiftung hat bisher weit mehr als 900 Grabanlagen vor dem Verfall bewahren können. Darüber hinaus hat die Stiftung durch ihre Arbeit wesentliche strukturelle Merkmale von historischen Friedhofsanlagen, wie Alleen, Kapellen und Brunnen erhalten oder wiederherstellen können. Der hohe denkmalpflegerische Wert und die Vielgestaltigkeit der historischen Friedhöfe erfordern eine differenzierte Vorgehensweise bei der Sicherung und Restaurierung der Anlagen.

Die Stiftungsarbeit wird finanziert durch Zuwendungsmittel öffentlicher Einrichtungen wie Landesdenkmalamt Berlin, Deutsche Stiftung Klassenlotterie Berlin, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), den Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte und privater Einzelspender.

Für ihr langjähriges denkmalpflegerisches Engagement wurde die Stiftung im Jahr 2008 mit dem Denkmalpflegepreis des Landes Berlin, der Quast-Medaille, ausgezeichnet.

Neben der Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Stiftungen und dem Stiftungsnetzwerk Berlin ist die Stiftung Mitglied der „Association of Significant Cemeteries in Europe“ (ASCE) – der Vereinigung bedeutender Friedhöfe in Europa.

Die Stiftung trägt das Grabpatenschafts-Projekt www.berliner-grabmale-retten.de, eine Spendenaktion, die für 100 ausgewählte Grabstätten Förderer sucht, die die Instandsetzung dieser Grab-Denkmale finanzieren und damit den kulturellen Reichtum der Berliner Friedhöfe erhalten. Zudem ist die Stiftung Trägerin des neuen bundesweiten Netzwerkprojekts www.wo-sie-ruhen.de, einem audio-virtuellem Leitsystem für historische Friedhöfe als App.

Momentan gehören der Stiftung 21 Stifter und damit mehr als 50 Kirchhöfe bzw. Friedhöfe an. Als jüngste Mitglieder sind seit 2010 bzw. 2011 der Evangelische Friedhofsverband Berlin Stadtmitte und die Evangelische Luisen-Kirchengemeinde aus Berlin-Charlottenburg vertreten.

Spendenkonto:

KVA Mitte-Nord / Stiftung Kirchhöfe
Berliner Bank, BLZ 100 708 48
Konto-Nr. 512 7006 01
BIC (SWIFT): DEUT DE DB110
IBAN: DE91 100 708 480 5127006 01

Kontakt:

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Südstern 8-10, 10961 Berlin
Tel. +49 (0)30 319 860 29
info@stiftung-historische-friedhoefe.de
www.stiftung-historische-friedhoefe.de

siehe → Aktuelles, Presse

„Wo sie ruhen“ – Berühmte Grabstätten auf historischen Friedhöfen in Deutschland

friedhofsapp

PRESSEMITTEILUNG

Leitsystem für historische Friedhöfe – ein Audio-virtueller Rundgang als App

Endlich ist es soweit!

Nach gut 16 Monaten Bearbeitungszeit erfolgt am
Montag, dem 3. November 2014, um 11.40 Uhr, die Freischaltung der FriedhofsApp unter www.wo-sie-ruhen.de.

Die Idee zu diesem bundesweiten Netzwerkprojekt hatte Rüdiger Kruse, MdB, unterstützt von Hans-Jürgen Schatz, dem Initiator des Vorhabens. Mit im Bunde war von Anfang an auch Dr. Klaus von Krosigk, der ehemalige Leiter der Gartendenkmalpflege im Landesamt für Denkmalpflege in Berlin. Mit der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg fanden sie eine Institution, die sich von der Idee begeistern ließ und sich als Projektträger zur Verfügung stellte, und die Finanzierung erfolgte mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM). Das Büro HORTEC Berlin wurde mit der Projektsteuerung und der Koordinierung beauftragt.

Die genannten Initiatoren und Dr. Günter Winands, Leiter der Abteilung Kultur und Medien, BKM, werden die FriedhofsApp vor Ort vorstellen und freischalten (in der Zeit von 11:00 bis 12.30 Uhr):

Kapelle auf dem Friedrichswerderschen Friedhof, Bergmannstraße 42/44, 10961 Berlin-Kreuzberg.
Zeitgleich finden in fast allen beteiligten Friedhofsanlagen entsprechende Veranstaltungen statt (Ansprechpartner für Rückfragen siehe unten).

Von nun an finden Interessierte die Texte im Internet und können sie vor Ort über ihr Smartphone hören und lesen. Und von nun an erzählen 1007 Gräber, verteilt auf 37 Friedhöfe in 16 Bundes-ländern, ihre besondere Geschichte: von dem jeweiligen „letzten Garten“, von Persönlichkeiten, die hier bestattet sind, und ihren Grabmalen, von denen viele architektonische und kunsthistorische Bedeutung aufzeigen. Ein großer Teil davon ist sorgfältig und mit außerordentlicher Fachkenntnis restauriert worden.

Ziel des Netzwerkprojektes ist, das Augenmerk auf die Friedhofskultur zu richten und an die Wahrung und Erhaltung dieses kulturellen Erbes zu erinnern. Die Vermittlung soll auf zeitgemäße Art erfolgen, als Erlebnis für Jung und Alt, als Angebot zur Geschichts- und Ortserkundung, als Aktion für persönliche Besinnung und Erfahrung, gegen das Vergessen.

Die informativen und anschaulichen Kurzportraits, die 23 Autorinnen und Autoren erarbeitet haben, werden von dem Schauspieler und Rezitator Hans-Jürgen Schatz hörenswert vorgetragen. Pro Friedhof werden zwischen 20 und 40 Frauen und Männer vorgestellt und ein Einblick in ihr Leben und Wirken gewährt, der sicherlich mitunter Unbekanntes und Überraschendes zum Vorschein bringt, auch bei den Berühmtheiten. Jeweils zur Einführung wird zudem Wissenswertes über die Friedhofsanlage berichtet.

www.wo-sie-ruhen.de dient zur Routenplanung und audio-visuellen Information. Die WebApp kann mit allen „smarten“ Geräten wie z.B. Smartphone, iPad, Tablet PC, internetfähiges Fernsehgerät und natürlich auf dem PC aufgerufen werden. Damit wird ein flexibler und spontaner Zugriff auf Informationen zu den Friedhöfen und Grabmalen in ihrem jeweiligen räumlichen und kulturellen Kontext ermöglicht. Die WebApp navigiert den Nutzer zu den einzelnen Grabmalen und vor Ort können die Informationen als Audio-Datei abgespielt werden. Umfangreiches Bildmaterial rundet die Präsentation ab und ermöglicht es auch zu Hause, einen emotional ansprechenden Eindruck dieser gartenkulturellen Werte zu bekommen.

Zusätzlich sind von diesem Zeitpunkt an vor Ort Faltblätter mit den entsprechenden Informationen erhältlich.

Folgende Friedhöfe werden im Rahmen dieses Netzwerkprojekt mit ausgewählten Grabstellen vorgestellt:

Baden-Württemberg: Bergfriedhof in Heidelberg, Waldfriedhof in Stuttgart, Stadtfriedhof Tübingen
Bayern: Stadtfriedhof Bayreuth, Nordfriedhof und Alter Südlicher Friedhof in München, Johannisfriedhof in Nürnberg
Berlin: Alter St.-Matthäus Kirchhof, Dorotheenstädtischer Friedhof, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor, Friedhöfe an der Bergmannstraße, Zentralfriedhof Friedrichsfelde, Jüdischer Friedhof Schönhäuser Allee, Jüdischer Friedhof Weißensee, Invalidenfriedhof, Alter Domfriedhof St. Hedwig I
Brandenburg: Bornstedter Friedhof in Potsdam, Südwestfriedhof in Stahnsdorf
Bremen: Riensberger Friedhof
Hamburg: Friedhof Ohlsdorf, Jüdischer Friedhof Langenfelde und Jüdischer Friedhof Altona
Hessen: Hauptfriedhof Frankfurt
Mecklenburg-Vorpommern: Alter Friedhof Schwerin
Niedersachsen: Gartenfriedhof in Hannover
Nordrhein-Westfalen: Alter Friedhof Bonn, Friedhof Melaten in Köln, Nordfriedhof Düsseldorf
Rheinland-Pfalz: Hauptfriedhof Mainz, Jüdischer Friedhof Heiliger Sand in Worms
Saarland: Friedhof St. Johann in Saarbrücken
Sachsen: Alter Katholischer Friedhof in Dresden, Südfriedhof Leipzig
Sachsen-Anhalt: Neuer Begräbnisplatz Historischer Friedhof I in Dessau, Stadtgottesacker Halle (Saale)
Schleswig-Holstein: Südfriedhof Kiel
Thüringen: Historischer Friedhof Weimar

Fragen beantwortet gern:
Christa Ringkamp, Büro HORTEC, 030 21 79 82 – 11, 0172 300 3375, ringkamp@hortec-berlin.de

siehe → Aktuelles, Presse

Presse-Einladung zur feierlichen Übergabe der restaurierten Grabanlage Martin Gropius auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof II, Bergmannstraße 39-41, 10961 Berlin-Kreuzberg

am Freitag, 29. August 2014, 11.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich der Restaurierung der Grabanlage des Berliner Architekten Martin Gropius (1824-1880) und dessen Familie auf dem Friedhof Dreifaltigkeit II lädt die Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte und dem Landesdenkmalamt Berlin zur feierlichen Übergabe ein.

Die spätklassizistische Grabstätte – ein Entwurf des Architekten selbst – konnte anlässlich des diesjährigen 190. Geburtstages von Martin Gropius mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Müller-Klein-Rogge-Stiftung, des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg und des Landesdenkmalamtes Berlin denkmalgerecht saniert werden.
Es sprechen Prof. Arnold Körte – Architekt und Urenkel von Martin Gropius, Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel, Pfarrer Jürgen Quandt vom Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte sowie ein/e Vertreter/in des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg. Nach der Übergabe des Fördervertrages der Deutschen Stiftung Denkmalschutz schließt sich ein kleiner Rundgang über den Dreifaltigkeitsfriedhof II mit Besichtigung weiterer restaurierter Grabanlagen an.

Die Feierstunde findet am Freitag, 29. August 2014, um 11 Uhr an der Grabstätte Martin Gropius auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof II (Eingang Bergmannstraße 39-41) statt. Wir freuen uns, wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen. Zur Unterstützung unserer Vorbereitungen bitten wir Sie, sich anzumelden unter:
info@stiftung-historische-friedhoefe.de oder telefonisch 030 319 860 29.

Mit freundlichen Grüßen
Pfarrer Peter Storck
Vorsitzender Stiftung Historische Kirchhöfe u. Friedhöfe

siehe → Presse

NATURLEHRPFAD AUF DEM ALTEN LUISENDTÄDTISCHEN FRIEDHOF ERÖFFNET

MEDIENINFORMATION / 01. August 2014

Sieben Lehrtafeln der NABU-Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg bringen Besuchern des Alten Luisenstädtischen Friedhofs in Berlin die Naturvielfalt auf dem Friedhof am Südstern nahe.

Die NABU-Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg hat in Kooperation mit dem Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte, dem Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege und der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz sieben Informationstafeln auf dem Alten Luisenstädtischen Friedhof, Südstern 8-10, 10961 Berlin-Kreuzberg installiert.

Auf dem knapp neun ha großen Alten Luisenstädtischen Friedhof weisen die sieben über den Friedhof verteilten Infotafeln auf die örtlichen Besonderheiten von verschiedenartig spezialisierten Vögeln, wertvolle Baumstrukturen sowie die Vielfalt der Farn- und Blütenpflanzen hin und geben Tipps zur Naturbeobachtung. Auch Ratschläge zu einer naturnahen Grabpflege und zu Blumenwiesen, die die biologische Vielfalt fördern, werden thematisiert.

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Die Informationen führen größtenteils auf Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zurück, die in 2013 und 2014 durch die NABU-Bezirksgruppe in Kooperation mit dem Büro des Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege durchgeführt wurden.

Weitere Informationen:
– zu den Friedhöfen an der Bergmannstraße, der Brutvogel- und Biotopbaumkartierung sowie zu den Infotafeln: http://berlin.nabu.de/nabuaktiv/bezirksgruppen/ /vogelfreunde/viktoriapark/12984.html.
– zur Arbeit der NABU-Bezirksgruppe:
berlin.nabu.de/nabuaktiv/bezirksgruppen/friedrichshainkreuzberg/

Als Ansprechpartner für Medienanfragen stehen gerne zur Verfügung:
Juliane Bauer, NABU-Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg, ehrenamtliche Projektleitung,
E-Mail: juliane_bauer@gmx.de, (0163) 804 5324

Yvonne Zimmerer, Öffentlichkeitsarbeit, Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte – Geschäftsstelle,
E-Mail: info@evfbs.de , (030) 612 02 714

Bildmaterial zum kostenlosen Download: © Juliane Bauer, NABU
https://www.dropbox.com/sh/gni23xmpghr7qj6/AAArTtRLty650dFVW3cEq6qYa

siehe → Presse

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg
Vorsitzender des Vorstandes: Peter Storck
Geschäftsstelle Ev. Kirchenforum Stadtmitte | Klosterstr. 66 | 10179 Berlin-Mitte
Berliner Bank | BLZ 100 200 00 | Konto Nr. 31 01 957 907